Nagerinfo

Futterpflanzen auf der Wiese

Eine kurze Übersicht über Futterpflanzen, die wir auf der Wiese beim Pflücken finden. Beim Klick auf den Pflanzennamen bekommen Sie mehr Informationen zur einzelnen Pflanze.

Wiesenpflanzen / Gartenpflanzen

Besonderheiten

Ackerfuchsschwanz

-

Breitwegerich

Wirkt entzündungshemmend

Brennesselkraut

Besser getrocknet verfüttern, wirkt Harntreibend und Blutdrucksenkend

Brombeerblätter

Stark Gerbsäurehaltig, mit Stacheln nur getrocknet verfüttern oder Stacheln entfernen.

Brunnenkresse

Enthält atemwegsreizende Senfölglykoside, nur in kleinen Mengen anbieten, wirkt leicht appetitanregend, stoffwechselfördernd und harntreibend.

Dill

wirkt Appetitanregend und verdauungsfördernd, lindert Blähungen und regt die Milchbildung an

Dinkel

Die grünen Pflanzenstiele vom Dinkel können gern verfüttert werden, die ausgereiften Ähren sollten an Kaninchen und Meerschweinchen nicht mit verfüttert werden.

Gänseblümchen

Wirken in großen Mengen leicht abführend, unterstützen den Heilungsprozess bei Lungenkrankheiten

Gerste

Die grünen Pflanzenstiele vom Gerste können gern verfüttert werden, die ausgereiften Ähren sollten an Kaninchen und Meerschweinchen nicht mit verfüttert werden.

Giersch

Schmeckt ein wenig wie Petersilie

Gras

Die Tiere langsam an frisches Gras gewöhnen, dann darf es bedenkenlos immer angeboten werden. Lesen Sie hierzu auch die Kleine Graserei.

Hafer

Die grünen Pflanzenstiele vom Hafer können gern verfüttert werden, die ausgereiften Rispen sollten an Kaninchen und Meerschweinchen nicht mit verfüttert werden.

Haselnussblätter


Hirtentäschelkraut

nicht an schwangere Tiere verfüttern, wirkt wehenfördernd, wirkt auch Blutstillend

Huflattich

Wirkt Schleimlösend

Johannisbeerblätter


Kamille

wirkt positiv bei Verdauungsbeschwerden und Atemwegserkrankungen - auch als Tee

Knaulgras

-

Klee

Gelbklee, Weißklee und Rotklee werden in geringen Mengen gut vertragen. Sie enthalten alllerdings zur Blütezeit eine geringe Menge cyanogene Glycoside (daraus wird Blausäure abgespalten). Grade junger Klee wirkt in großen Mengen stark Aufgasend und bei übermäßigem Verzehr kann es zu Durchfall kommen.

Kornblumenblüten

-

Löwenzahn mit Wurzel und Kraut

wirkt Harntreibend und appetitanregend, kann den Urin rötlich verfärben. Lesenswert: Löwenzahn

Luzerne

Durch den hohen Eiweißanteil bindet Luzerne Calzium im Körper, außerdem ist der Kalziumanteil extrem hoch. Luzerne darf nur sehr selten frisch gegeben werden, sonst besteht die Gefahr von Organschäden.

Malve wilde


Melisse (Zitronenmelisse)

wirkt krampfstillend, magenstärkend, wird bei Blähungen unterstütztend gegeben

Pfefferminzblätter

Wirkt entkrampfend (hilfreich zu Unterstützung bei Magen/Darmbeschwerden), wirkt durchblutungsfördernd und regt die Gallensekretion an.

Ringelblumenblüten

wirken beruhigend

Rispengras / Einjähriges

-

Roggen

Die grünen Pflanzenstiele vom Roggen können gern verfüttert werden, die ausgereiften Ähren sollten an Kaninchen und Meerschweinchen nicht mit verfüttert werden.

Rohrschwingel

-

(Wiesen) Sauerampfer

stark Oxalsäurehaltig

Schafgarbe

hilft bei Appetitlosigkeit, Blasen und Nierenleiden

Sonnenblumenblüten

Die Blütenblätter sind eine Delikatesse für jedes Nagerchen und Kaninchen

Spitzwegerrichkraut

hilft bei Erkältungskrankheiten, sowie bei Nieren und Blasenproblemen

Vogelmiere

-

Weidelgras

-

Weizen

Die grünen Pflanzenstiele vom Weizen können gern verfüttert werden, die ausgereiften Ähren sollten an Kaninchen und Meerschweinchen nicht mit verfüttert werden.

Wiesen-Kammgras

-

Kleiner Wiesenknopf Angeblich hoher Vitamin C Gehalt

Wiesen-Lieschgras

-

Wiesen-Rispengras

-

"-" = Besonderheiten noch unbekannt

Giftiges - das wird nicht gepflückt!

Die hier aufgezählten Pflanzen sind schwach bis stark giftig. Teilweise können die Tiere sie in geringen Mengen fressen, ohne Probleme zu bekommen, andere Pflanzen hingegen sorgen für starke Vergiftungen. Genauere Angaben zu den einzelnen Pflanzen bekommen Sie hier:
Giftpflanzendatenbank
oder auch beim Klick auf den Pflanzennamen.

Bärenklau - dieser wird nicht selten mit dem gesunden Giersch verwechselt!
Bilsenkraut
Bingelkraut
Bittersüßer Nachtschatten
Bocksdorn
Buschwindröschen
Efeu
Eisenhut
Farne
Fingerhut
Gundermann
Hahnenfuss (wird in Süddeutschland auch Butterblume genannt)
Herbstzeitlose
Hundspetersilie
Jakobsgreiskraut
Maiglöckchen
Osterglocke
Sauerklee
Schachtelhalm
Schierling - dieser wird nicht selten mit dem gesunden Giersch verwechselt!
Schöllkraut

Diese Listen sind mit Sicherheit nichtmal ansatzweise vollständig, wenn Sie Ergänzungen zu diesen Listen haben, dann würde ich mich über Ihre Mail sehr freuen: info@nager-info.de


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